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„UNERHÖRTES IST GESCHEHEN…“ So beginnt König Ludwig II. nur 3 Tage vor seinem Tod einen Hilfebrief an seinen Vetter. Der Brief ist aus dem Geheimarchiv der Wittelsbacher durch das Bayerische Hauptstaatsarchiv 2016 veröffentlicht worden. Dieses Dokument beweist, der König war nicht verrückt.

Ein Stück des Totenhemdes ist aufgetaucht. Für solche Funde braucht man mehr als Glück. Beim Mittagessen lernte der Kameramann Klaus Bichlmeier im Dorfwirtshaus von Gotzing einen Herrn Ade Huber kennen, der am gleichen Tisch saß. Man kam auf Ludwig II. zu sprechen. O-Ton Huber: “Mein Urgroßvater Leonhard Huber war Schlossverwalter in Berg am Starnberger See. Er war es, der den toten König aus dem Wasser barg“.

In der Todesnacht ordnete Dr. Müller die erste Untersuchung des toten Königs an. Da bereits die Leichenstarre eingetreten war, konnte man das Hemd nicht ausziehen. Leonhard Huber schnitt es mit der Schere auf und behielt sich als Souvenir von seinem obersten Dienstherren ein Stück für sich selbst. Heute ist Urenkel Ade Huber der Besitzer dieses Teils.

Leonhard Huber war Kronzeuge der „Todesnacht“. Er musste einen Schweige-Eid ablegen und wurde dafür fürstlich belohnt !!! Diese Tatsachen hat der Kameramann Klaus Bichlmeier in einer spannenden Film- Doku zusammengefasst.



 

PRESSE & MEINUNGEN

"König Ludwig II. wurde ermordet" Beitrag im Mysteries Magazin Oktober 2018 PDF 10 Seiten

Abendzeitung München, 3. Juni 2018 „Wie der Kini wirklich starb …“ Interview mit Klaus Bichlmeier (PDF)

Meinungen AZ Artikelvom 13. 6. 2018

Münchner Merkur, Kulturjahresrückblick 2017. 28. 12 2017 Unter den Top 5: Der Bichlmeier-Film.

Christine Weidlich, Kunstexpertin aus Wien „Ein grandioses Werk“

Gasteig Kulturzentrum München Ausverkauft, Juni 2018

Peter Glowasz, Berlin, Ludwig-Forscher seit 50 Jahren „Endlich ein unabhängiges Werk, das die Wahrheit erzählt“

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